Für Sparbriefe mit einer Laufzeit von 2 Jahren, bietet die Santander Bank momentan ein interessantes Angebot. Mit immerhin 3% Zinsen, garantiert über die komplette Laufzeit, ist der Santander Sparbrief aktuell eines der besten Angebote am Markt.
Die Santander Consumer Bank mit Sitz in Mönchengladbach ist eine 100%ige Tochter der spanischen Santander. Durch die Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds des Bundesverband Deutscher Banken ist Ihr Geld bei der Santander Bank über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus geschützt. Die Sicherungsgrenze für Ihre Einlagen beträgt aktuell (Stand: 21.07.2010) 440.868.000,- Euro pro Kunde. Bis zu diesem Betrag sind Ihre Einlagen also voll geschützt.
Die Zinsen können beim Santander Sparbrief wahlweise jährlich oder am Ende der Laufzeit ausgeschüttet werden.
Die Konditionen für Sparbriefe mit Laufzeiten von über 2 Jahren sind momentan nicht attraktiv. So werden hier für Laufzeiten von 3 bis 8 Jahren 3,33% gezahlt. Eine so lange Bindung zu diesem Zinssatz ist nicht empfehlenswert.
Ein interessantes Produkt auf dem Sparbrief-Markt ist aktuell der Plus Sparbrief der Volkswagen Bank. Im Test des von N-TV wurde die Volkswagen Bank Testsieger und somit "Beste Sparbriefbank 2009".
Bei der Volkswagen Bank handelt es sich, wie der Name schon erkennen lässt, um die hauseigene Bank der bekannten Automarke Volkswagen. Die Tochtergesellschaft der Volkswagen AG ist für das Finanzierungsgeschäft von Fahrzeugen der Marke VW zuständig, bietet jedoch inzwischen vielfältige Produkte im Finanzbereich an.
So ist der Plus Sparbrief für jedermann erhältlich.
Die Konditionen für Laufzeiten zwischen 1 und 5 Jahren gehören zu den besten am Markt. Bis zu 3% garantierte Zinsen über die gesamte Laufzeit machen den Sparbrief zu einer interessanten Geldanlage. Für den Sparbrief mit einer Laufzeit von 1 Jahr werden aktuell 1,5% Zinsen pro Jahr gezahlt, für 2 Jahre 2,25%, für 3 Jahre 2,5% und schließlich für Sparbriefe mit einer Laufzeit von 4 bis 10 Jahren 3% Zinsen pro Jahr.
Auch in Sachen Einlagensicherung kann der Plus Sparbrief der Volkswagen Bank punkten. Bis zu 1,122 Milliarden Euro pro Kunde sind die Einlagen durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken gesichert.
Die Mindestanlagesumme beträgt 2.500,- Euro, die Zinsen werden jährlich ausgeschüttet und direkt wieder angelegt. Es handelt sich also um eine thesaurierende Anlage. Hierbei erzielen Sie einen Zinseszins-Effekt.
Mit diesen Kondition geht der Plus Sparbrief im Vergleich mit den meisten Festgeld-Produkten als Sieger hervor. Hier gelangen Sie direkt zum Plus Sparbrief der Volkswagen Bank.
Sparbrief.org hat den Markt für Sparbriefe, hinsichtlich der aktuellen Zinsen, unter die Lupe genommen.
So werden aktuell für Sparbriefe, mit einer Laufzeit von 5 Jahren, zwischen 2,2% und 3,55% gezahlt. Einige ausländische Kreditinstitute zahlen auch bis zu 4,3%. Allerdings sollten Sie sich als Anleger des erhöhten Risikos einer Geldanlage im Ausland bewusst sein. Hier sollten Sie die Einlagensicherung im Land des Sitzes der Bank unbedingt beachten und möglichst nicht darüber hinaus investieren.
Hier die Zinsen für Sparbriefe wichtiger Banken, bei einem Anlagezeitraum von 5 Jahren:
- Debeka Bausparkasse: 3,55%
- Credit Europe Bank: 3,25%
- Santander Consumer Bank: 3,25%
- Alte Leipziger Bauspar AG: 3,15%
- Bausparkasse Mainz: 3,01%
- Mercedes-Benz Bank: 3,00%
- comdirect bank: 3,00%
- ING-DiBa: 3,00%
- netbank: 3,00%
- Volkswagen Bank: 3,00%
- Targobank: 2,85%
- 1822direkt: 2,20%
Im Sparbrief Vergleich finden Sie die besten Anbieter für Sparbriefe, Festgeld und Festzinsprodukte samt Konditionen, Laufzeiten und Besonderheiten übersichtlich dargestellt.
Auch bei der Geldanlage in Sparbriefe muss man als Kunde inzwischen aufpassen.
So werden von verschiedenen Banken inzwischen Sparbriefe mit einer sogenannten Nachrangabrede ausgegeben. Dies bedeutet für Sie als Kunden, dass bei einem solchen Sparbrief, im Fall der Pleite des Kreditinstituts, die Einlagensicherung nicht greift.
Denn bei einer Isolvenz der Bank werden erst alle anderen Gläubiger vorrangig bedient. Dies kann bedeuten, dass Sie als Spabriefinhaber nichts von Ihrem Geld zurück bekommen. Und das, obwohl Sie dachten mit einem Sparbrief in eine sichere Geldanlage investiert zu haben.
Deshalb der Tipp: Informieren Sie sich bei der entsprechenden Bank vor der Anlage, ob es sich um einen Sparbrief mit Nachhrangabrede handelt. Sollte dies der Fall sein, entscheiden Sie sich lieber für ein anderes Angebot. Denn Sparbriefe ohne Nachrangabrede bieten weitaus größere Sicherheit.
Seit dem 1.Juli 2009 gelten neue Sicherungsgrenzen bei der gesetzlichen Einlagensicherung. Hier waren ursprünglich Einlagen zu 90% bis zu einer Höhe von 20.000 Euro pro Kunde geschützt. Am 1. Juli 2009 würden diese Grenzen deutlich angehoben. Nun sind Einlagen zu 100% bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geschützt. 2011 soll die Sicherungsgrenze nochmals auf dann 100.000 Euro angehoben werden.
Wenn Sie also in Sparbriefe anlegen möchten, bietet die neue Regelung zusätzliche Sicherheit.
Nach der mehrfachen Senkung des Leitzins durch die EZB auf aktuell 2% passen die Banken ihre Zinsen für Sparbriefe auf breiter Front nach unten an. Für den Verbraucher stellt sich nun die Frage: Noch schnell die aktuellen Zinsen von über 4% noch ausnutzen und einen Sparbrief abschließen? Oder lieber abwarten und auf steigende Zinsen hoffen?
Diese Entscheidung ist nicht ganz einfach zu treffen und hängt von der grundsätzlichen Erwartung des Anlegers ab. Aufgrund der Finanzkrise ist in nächster Zeit eher mit niedrigen Zinsen zu rechnen, um die Liquidität in den Finanzmärkten zu erhöhen. Die wirkt sich natürlich nachteilig auf die Zinsen von Sparanlagen, so auch Sparbriefe, aus. Wer also mit einem Zinssatz von aktuell ca. 4% leben kann, der kann durchaus bei ausgewählten Sparbriefen zuschlagen. Beachten sollten Sie in jedem Fall die Laufzeit, denn Sparbriefe sind nicht kündbar.
In Zeiten von Finanzkrise und Bankenpleiten fragen sich viele Sparer wie sicher Sparanlagen, dazu gehören Sparbrief, Festgeld und auch Tagesgeld, bei den Banken wirklich sind.
Grundsätzlich sind diese Geldanlagen über die Einlagensicherung geschützt. Die gesetzliche Einlagensicherung schützt Einlagen bei Banken in Deutschland zu 90% bis zu einer Höhe von 20.000 Euro.
Außerdem schützen fast alle großen Banken ihre Einlagen zusätzlich über private Einlagensicherungsfonds. Hierdurch sind Einlagen theoretisch bis zu 30% des haftenden Eigenkapitals pro Kunde bei der jeweiligen Bank geschützt. Ob jedoch die Gelder des Einlagensicherungsfonds im Falle einer tatsächlichen Pleite einer großen deutschen Bank ausreichen ist zweifelhaft. In diesem Fall wäre der deutsche Staat gefordert und müsste für die Einlagen aufkommen.
Eine 100%-Garantie der Einlagen bekommt man bei den Sparkassen. Hier sind alle Institute verpflichte im Falle der Pleite eines Instituts einzuspringen. Ein Sparbrief bei einer Sparkasse kann somit als sicher bezeichnet werden.
Tätigen Sie Sparanlagen bei Banken im Ausland, gelten die jeweiligen Bedingungen des Landes für die Einlagensicherung. Hier sollte man sich vorher gründlich informieren oder besser auf eine Anlage verzichten.
Bitte denken Sie daran, dass nur bei Sparanlagen die Einlagensicherung greift. Geldanlagen wie Aktien, Zertifikate oder Fonds fallen nicht unter die Einlagensicherung.
Aufgrund der zahlreichen Börsenturbulenzen wollen viele Anleger ihr Geld sicher und möglichst ohne Kursschwankungen anlegen.
Als Möglichkeit bietet sich hierzu das Festgeld, aber auch der Sparbrief ist eine sichere Geldanlage.
Beiden Anlageformen gemeinsam sind eine feste Laufzeit sowie eine sichere Verzinsung, die für die gesamte Anlagedauer fest vereinbart wird. Somit wissen Anleger bereits bei Abschluss des Vertrages, wie viel Geld sie am Ende erhalten. Diese Sicherheit ist nicht, wie allgemein behauptet wird, nur älteren Anlegern wichtig, auch viele junge Menschen, die mit Aktien oder Aktienfonds bereits negative Erfahrungen machen mussten, greifen gern auf Festgelder und Sparbriefe zurück.
Die Zinssätze beider Anlageformen orientieren sich in erster Linie am allgemeinen Zinsniveau, welches von der Europäischen Zentralbank vorgegeben wird. Weiterhin erhalten Sparer für längerfristige Anlagen auch höhere Zinsen, dieser Zinsaufschlag wird oft auch als Halteprämie bezeichnet.
Ein Festgeld kann über einen eher kurzfristigen Anlagezeitraum abgeschlossen werden. Dieser kann zwischen einem und zwölf Monate liegen, mitunter sind auch Festgelder mit Laufzeiten von zwei Jahren zu haben. Für den jeweils vereinbarten Anlagezeitraum erhält der Anleger am Ende der Laufzeit die Zinsen auf ein spezielles Verrechnungskonto gutgeschrieben, gleiches geschieht mit dem Anlagebetrag. Auf Wunsch ist es aber auch möglich, eine automatische Prolongation zu vereinbaren. In diesem Fall wird das Festgeld, sofern der Kunde keine anderweitige Weisung erteilt, am Ende der Laufzeit zu den dann geltenden Zinssätzen verlängert.
Sparbriefe werden im Unterschied zu Festgeldern eher langfristig vergeben. Ihre Laufzeiten reichen von zwei bis zu zehn Jahren. Während dieser Laufzeit ist der Sparbrief nicht verfügbar, Kunden sollten daher genau klären, ob eine sehr lange Laufzeit wirklich gewünscht ist und das Geld während dessen nicht benötigt wird.
Weiterhin können Sparbriefe in zwei unterschiedlichen Formen abgeschlossen werden. Dies ist zum einen der Sparbrief mit jährlicher Zinszahlung, die am häufigsten verwendete Form. Bei ihm werden die Zinsen, wie der Name schon sagt, jedes Jahr am Ende eines Kalenderjahres ausbezahlt. Weiterhin gibt es noch die auf- bzw. abgezinste Variante, bei der die Zinsen erst am Ende der Laufzeit ausgezahlt werden. Anleger haben so die Möglichkeit, einen Zinseszinseffekt zu erzielen.
Sowohl Festgelder wie auch Sparbriefe werden heute von allen Banken angeboten. Lediglich bei Sparkassen nehmen die Sparbriefe, die hier Sparkassenbriefe genannt werden, einen besonderen Stellenwert ein. Sie sind nämlich sowohl Wertpapier wie auch Spareinlage.
Da sich die Konditionen der Banken stark unterscheiden lohnt sich ein Vergleich vor Abschluss. Besonders im Bereich der Festgelder gibt es zuweilen Sonderkonditionen, vor allem für Neukunden.
Je nachdem, für welchen der verschiedenen Briefe man sich entscheidet, wirken sich die Zinsen unterschiedlich aus. Hat man sich für die ausschüttende Anlage entschieden, so erhält man die Sparbrief Zinsen immer am Jahresende ausgeschüttet, beziehungsweise auf ein Konto überwiesen. Wählt man dagegen die thesaurierende Anlage, dann werden die Zinsen am Jahresende dem Brief gutgeschrieben, wodurch sie mit der Zeit ein Zinseszins-Effekt einstellt. Und wählt man schließlich die abgezinste Anlage, dann erhält man auch hier die Sparbrief Zinsen auf den Brief gutgeschrieben und die gesamte Summe am Ende der Laufzeit ausgezahlt.
Sämtliche Sparbriefanlagen sind zumindest in Deutschland immer durch den Einlagensicherungsfonds abgesichert.
Die Banken, die die Briefe ausgeben, passen übrigens ihre Sparbrief Zinsen immer den aktuellen Geldmarkt-Bedingungen an. Das bedeutet für Sie als Kunde aber nicht, dass sich ihre zuvor festgelegten Zinsen ändern. Die bleiben ihnen auf jeden Fall bis zum Laufzeitende des Briefes erhalten. Was danach geschieht, wenn sie ihr Geld erneut anlegen wollen, können sie regelmäßig bei ihrer Bank erfragen, beziehungsweise auf deren Seiten im Internet in aller Regel nachlesen.
Wer sich Briefe bei ausländischen Banken im Ausland kauft, der sollte auf die Zinsauszahlungsbedingungen achten. Manche Banken zahlen die Sparbrief Zinsen erst am Laufzeitende auf einen Schlag aus, ohne dabei allerdings die Zinseszins-Effekte zu beachten. Dies mindert dann logischerweise den rechnerisch erreichten Zins um ein paar Prozentpunkte hinter dem Komma. Da werden dann aus vermeintlichen 5,00% schnell nur noch 4,881%.
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Banken und Kreditinstitute bieten ihren Kunden neben allerlei sonstigen Dienstleistungen auch Anlageprodukte an, die festverzinslich sind, also keinerlei Kursschwankungen unterliegen. Diese Produkte fallen unter den Begriff Sparbrief. Man weiss also schon beim Kauf des Briefes, welche Zinsen man jeweils am Jahresende über die gesamte Laufzeit erhalten wird.
Es gibt die Sparbriefe je nach Wunsch mit Laufzeiten zwischen einem und zehn Jahren. Ausserdem ist der Erwerb spesenfrei und es fallen in der Regel keine Kontoführungsgebühren dafür an. Zusätzlich sind die Briefe während der Laufzeit sogar beleihbar, falls man mal dringend Geld benötigt.
Die verschiedenen Banken bieten diese Anlageform auch zu unterschiedlichen Konditionen an. Bei manchen Banken kann man die Laufzeiten nur zwischen 1 und 5 Jahren wählen, andere bieten bis zu 10 Jahre an. Auch hinsichtlich des Anlagebetrages gibt es Unterschiede, so gibt es Banken, bei denen sie mindesten 2.500 Euro investieren möchten, während andere unter 5.000 Euro erst gar nicht anfangen, ihre gutes Geld zu verzinsen.
Übrigens kann so ein Sparbrief im Gegensatz zu einem Sparbuch während der Laufzeit nicht aufgestockt werden. Wenn sie also später zusätzliches Geld beiseite legen wollen, dann kaufen sie sich einfach einen neuen Sparbrief, allerdings haben sich dann meist die Sparbrief Zinsen geändert.
Bei den angebotenen Sparbriefen unterscheidet man übrigens zwischen drei verschiedenen Varianten:
- die ausschüttende Anlage
Hier werden Ihnen ihre Zinsen am Jahresende immer ausgeschüttet, also überwiesen, sodass sie am Ende der Laufzeit das ursprünglich eingezahlte Kapital erhalten.
- die thesaurierende Anlage
Hier werden die jährlichen Zinsen automatisch dem Guthaben zugeschrieben, wodurch sich durch den Zinseszins-Effekt der auszuschüttende Betrag von Jahr zu Jahr erhöht. Sie erhalten also dann am Auszahlungstag den ursprünglich eingezahlten Betrag samt aller Zinsen zurück.
- die abgezinste Anlage
Hier legen sie zu Beginn ihre Wunsch-Auszahlungshöhe fest, danach errechnet Ihnen ihre Bank den einzuzahlenden Betrag. Es ist also im Prinzip eine thesaurierende Anlage.
Übrigens, wer auf Nummer sicher gehen möchte und sich gleichzeitig nicht zu lange binden möchte, der teilt sein Geld in mehrere Beträge auf, die er jeweils getrennt in Sparbriefe mit unterschiedlicher Laufzeit investiert. So kann er sicher sein, für den fall der Fälle nicht allzu lange auf den nächsten Auszahlungstermin warten zu müssen. Und sollte man das dann freiwerdende Geld gerade nicht benötigen, kann man es ja erneut mittelfristig anlegen.
Alles in allem eignet sich der Sparbrief als Geldanlage, sofern man über genügend Barreserven verfügt.